Verstorbene Tiere

Wenn uns ein Tier verlässt und über die Regenbogenbrücke geht, ist das sehr schmerzhaft und kann auch mit Unsicherheit oder Schuldgefühlen verbunden sein. Wir machen uns Gedanken, ob es der richtige Zeitpunkt war und ob wir noch mehr für das Tier hätten machen können. In solchen Fällen kann die Tierkommunikation hilfreich sein, optimal vom Tier Abschied zu nehmen und auch innerlich die damit verbundenen Emotionen loszulassen. 

Über die Tierkommunikation kann mit dem verstorbenen Tier Kontakt aufgenommen werden und allfällige offene Fragen geklärt werden, z.B. wie der Übergang war oder ob es dem Tier beim Besitzer gefallen hat. Diese Antworten können uns beruhigen und den Schmerz lindern. Allfällige Schuldgefühle können so auch abgebaut werden. 

Auch für den Sterbeprozess eignet sich die Tierkommunikation, um besser mit der belastenden Situation umzugehen. Das Tier und der Besitzer können energetisch unterstützt werden und beide auf den bevorstehenden Abschied vorbereitet werden. Der Besitzer erfährt vom Tier, was sich das Tier von ihm wünscht und was er tun kann, damit sich das Tier besser fühlt. So weiss der Besitzer, dass er alles Mögliche für das Tier gemacht hat. 

Auch wenn unsere Tiere nicht mehr bei uns Zuhause sind, sind sie immer bei uns – einfach auf einer anderen Ebene. Sie begleiten uns im Alltag und sind für uns da, wenn wir Hilfe oder einen Ratschlag brauchen. Die bestehende Verbindung endet nie, was ich persönlich sehr schön und tröstlich finde.